Injizierbares Primobolan ist der ursprüngliche Handelsname eines Präparats auf der Basis von Metenolon Enanthate. Es wurde vom deutschen Pharmaunternehmen Schering entwickelt. Das Präparat hat sich seit langem den Ruf eines der „mildesten” und sichersten Steroide erworben. Es sorgt für einen qualitativ hochwertigen, aber langsamen Muskelaufbau, wobei das Risiko von Nebenwirkungen minimal ist.
Zusammensetzung und Beschreibung von Injizierbares Primobolan
Der Wirkstoff ist Metenolon Enanthate. Das Medikament wird in Form einer öliger Injektionslösung angeboten. Die Standardkonzentration beträgt 100 mg/ml, es gibt jedoch auch andere Dosierungen (z. B. 50 mg/ml). Als Grundlage wird steriles Öl verwendet, meist Sesamöl oder Mandelöl. Die Formel sorgt für eine langsame und gleichmäßige Freisetzung des Wirkstoffs.
In der Regel wird das Präparat in Glasfläschchen (Vials) mit einem Fassungsvermögen von 10 ml angeboten. Der Preis für Primobolan in unserem Online-Shop ist erschwinglich.


Pharmakologische Eigenschaften von Primobolan
Injizierbares Primobolan ist ein Derivat von Dihydrotestosteron (DHT) und zeichnet sich durch eine starke Wirkung aus. Primobolan Wirkung:
- Moderate anabole Wirkung. Das Präparat stimuliert die Proteinproduktion und fördert einen allmählichen Anstieg der „trockenen” Muskelmasse, ohne Flüssigkeitsansammlungen.
- Antikatabole Wirkung. Das Mittel unterdrückt die Aktivität des Hormons Cortisol, das Muskelgewebe bei Stress, kalorienarmer Ernährung oder intensivem Training zerstört.
- Keine Aromatisierung. Methenolon Enanthate wird nicht in Östrogene umgewandelt. Dementsprechend treten keine Nebenwirkungen (Gynäkomastie, Wasseransammlungen, Bluthochdruck und andere) auf.
- Geringe androgene Aktivität. Im Vergleich zu den meisten anderen Steroiden neigt es deutlich weniger zu androgenen Nebenwirkungen.
Die Anwendung des Präparats führt zu einer Steigerung des Appetits. Dies ist nützlich, wenn das Ziel eine Gewichtszunahme ist. Es stimuliert die Produktion von Erythrozyten und verbessert so die Sauerstofftransportfunktion des Blutes und die Ausdauer. Der Preis von Primobolan macht es für ein breites Publikum erschwinglich.
Indikation und Anwendungsbereich
Injizierbares Primobolan wurde entwickelt, um Profisportlern beim „Trockenlegen” und beim Aufbau von Muskelmasse zu helfen. Das Präparat sorgt für einen hochwertigen Muskelaufbau ohne Wassereinlagerungen. Primobolan Bodybuilding ist ein hochwirksames Hilfsmittel. Es ist auch nützlich beim Kraftdreikampf und anderen Kraftsportarten. Es wird solo und in Kombinationskursen zur Senkung der allgemeinen Östrogenbelastung eingesetzt.
Empfohlene Dosierung von Primobolan für Bodybuilding
Die empfohlene Dosis für Männer beträgt 200-400 mg pro Woche. Sie wird auf zwei Injektionen aufgeteilt (z. B. 100-200 mg alle 3-4 Tage). Aufgrund des langen Esters sind Injektionen einmal pro Woche zulässig, aber die Aufteilung sorgt für einen stabileren Spiegel des Wirkstoffs im Blut.
Der Primobolan-Anfängerzyklus sollte mit der Mindestdosis begonnen werden. Dies ist notwendig, um die Auswirkungen auf den Körper zu beurteilen. In jedem Fall ist es notwendig, vorher einen Sportarzt zu konsultieren. Er kann den aktuellen Gesundheitszustand, die Erfahrung mit Analoga und die angestrebten Ziele beurteilen. Nach der Untersuchung wird der Spezialist die optimale Dosierung verschreiben.
Der Standardkurs dauert 8-12 Wochen.
Primobolan frauen wird äußerst selten angewendet. Unter strenger ärztlicher Aufsicht ist die Anwendung in minimalen Dosen möglich.
Es ist unbedingt erforderlich, eine Nachbehandlung durchzuführen.
Nebenwirkungen von Injizierbares Primobolan
Trotz seines Rufs als „sicheres” Steroid hat Injizierbares Primobolan einige unerwünschte Nebenwirkungen:
- Unterdrückung der Testosteronproduktion;
- Risiko für anfällige Personen, Akne, männlicher Haarausfall und verstärkter Haarwuchs am Körper und im Gesicht zu entwickeln;
- Senkung des „guten“ Cholesterins und Erhöhung des „schlechten“ Cholesterins, was das Risiko für Arteriosklerose erhöht.
Als injizierbares Steroid ist Primobolan weniger toxisch für die Leber als orale Formen, kann sie jedoch dennoch belasten.
Bei Frauen besteht selbst bei niedrigen Dosen ein hohes Risiko für irreversible Nebenwirkungen (Virilisierung).